Mauve ist IPv6 enabled


Beim Hosting von Webshops und deren Betrieb wird eine Vielzahl von statischen IP-Adressen benötigt. Damit die Webshops jederzeit ansprechbar sind, ist es sinnvoll, jedem eingesetzten Server, jedem Router, jeder Schnittstelle, jedem Service und auch jedem Shop mindestens eine statische IP-Adresse zuzuweisen. Da abzusehen ist, wann die IPv4-Adressen aufgebraucht sind, setzt der Essener Ecommerce-Spezialist Mauve Mailorder Software auf die Virtual-Core Hosted Cloud-Infrastruktur des Rechenzentrum-Betreibers KAMP Netzwerkdienste GmbH. Denn die homogene Unterstützung von IPv6 in der gesamten Netzinfrastruktur ist Bestandteil des Hosted-Services von KAMP. 

 

„KAMP stellt uns entsprechend der geltenden Vergabe-Richtlinien ein definiertes Kontingent an IPv4 und IPv6-Adressen zur Verfügung. Jedes IPv6/64 Subnetz enthält dabei  rund 16 Trillionen Adressen. Wenn man sieht, dass weltweit immer mehr Menschen und Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse an das Internet angeschlossen werden, kann man sich an fünf Fingern ausrechnen, wann die IPv4-Adressen nicht mehr ausreichen werden. Zudem bietet diese parallele Produktivumgebung zu dem von uns bereits genutzten Rechenzentrum auch die Möglichkeit, im Notfall unsere Dienste an anderer Stelle schnell wieder hochzufahren, um eventuelle Ausfallzeiten weiter zu minimieren“, erklärt Christian Mauve, Geschäftsführer der Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG.   

 

Die Basis für die Virtual-Core Hosted Private Cloud bilden drei CISCO UCS-Bladesysteme. Jedes System ist mit zwei Intel Xeon 6-Kern-Prozessoren mit 12 MB Cache und eine Taktrate von 2,26 GHz sowie 96 GB RAM ausgestattet. Als Festplattenspeicher dient ein Dell EqualLogic (iSCSI)-Storage Array der PS6000 Serie, das für die Leistungs- und Verfügbarkeitsanforderungen der Virtualisierungsumgebung mittlerer und großer Unternehmen ausgelegt ist und auf dem 1,7 TB Speicherkapazität zur Verfügung stehen. Als Firewall fungiert eine CISCO ASA 5510. 




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