Sendungsverfolgung der besonderen Art


Essen, 29. September 2014

 

Mauve Mailorder Software hat auf der expopharm 2014 das Modul M-Botendienst vorgestellt. Die browsergestützte Anwendung ermöglicht dem Apotheker, bei Internet- oder telefonischen Bestellungen für seine Boten Routenpläne zu den verschiedenen Kunden zu erstellen, die Medikamentenauslieferung in Echtzeit nachzuverfolgen, die Übergabe der Medikamente protokollieren zu lassen und die Empfangsbestätigung zu archivieren. Mit dem Modul M-Botendienst verfügt der Apotheker über ein effektives Qualitätsmanagement-System, das durch die Effizienzsteigerung seines Botendienstes die Kosten senkt und durch Transparenz bei der Auslieferung die Kundenzufriedenheit erhöht.

 

„Das große Interesse an unserem Botendienst-Modul auf der expopharm zeigt, dass immer mehr Apotheker erkennen, dass der lokale Versandhandel gekoppelt mit einem Botendienst in Zukunft ein fester Bestandteil der Mulit-Channel-Strategie einer jeden erfolgreichen Apotheke ist und dass sie entsprechend darauf reagieren müssen. M-Botendienst ist daher eine sehr sinnvolle und logische Ergänzung zu unserer lokalen Versandhandelslösung Mauve ApoShop Regional“, ist Christian Mauve, Geschäftsführer der Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, vom Erfolg des neuen Software-Moduls überzeugt.    

 

Über M-Botendienst kann der Apotheker oder Bote im Mauve System3 die Route manuell anlegen oder sich von Google die optimale Route anzeigen lassen. Anschließend lädt sich der Bote über einen Internetbrowser passwortgeschütz die Route und weitere Informationen, wie z.B. die Medikamenten-Liste und ob die Medikamente bereits bezahlt sind oder bar bezahlt werden müssen, auf sein Smartphone oder Tablet. Für die Zielführung bedient sich M-Botendienst der Navigationsfunktion und des Kartenmaterials von Google und der im Smartphone bzw. Tablet intergrierten GPS-Funktion, um den Boten zu den einzelnen Kunden zu lotsen. Über einen automatisch generierten und per Mail versandten Link kann der Kunde jederzeit nachvollziehen, wo der Bote gerade ist und wann er voraussichtlich beim Kunden eintrifft. Beim Kunden angekommen lässt sich der Bote auf dem Smartphone oder Tablet den Empfang der Medikamente, ähnlich wie beim DHL-Paketboten, bestätigen, nachdem der Kunde die Auslieferungsübersicht mit den tatsächlich erhaltenen Mediamenten abgeglichen hat. Der Apotheker seinerseits kann die Auslieferung des Medikaments nachverfolgen, sieht, wann welcher Kunde welche Medikamente bestellt und bekommen hat, wie lange sich der Bote beim Kunden aufhält, wann und wie lange er Pause macht und ob er tatsächlich die optimalste Route gefahren ist.Denn alle Informationen werden anschließend zur Auswertung im System gespeichert.

 

Für Christian Mauve bietet die Lösung aber noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten: „Der Kunde könnte, wenn er eine persönliche Beratung an der Tür wünscht, via Video-Telefonie über das Smartphone oder Tablet mit dem Apotheker verbunden werden, der dann die gewünschte Beratung durchführt“. 




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